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Viele Namen eine Lösung: NetLocker macht Ihre Schließfachanlage smart

Es kursieren viele Namen für die Digitalisierung von Schließfächern. Manche nennen es smarte Schließfachanalgen oder Smart Locker Systems. Andere nennen sie schlicht digitale Schließfachanlagen. Aber was genau macht denn eine Schließfachanlage smart?

Fach Schloss
Die Schlösser
Netzwerkdose Internetanschluss
der Internet Anschluß
Steckdose Stromanschluss
der Stromanschluss
Bild der NetLocker Software
die Software für Schließfachanlagen

Anwendungsfälle

Es gibt im täglichen Ablauf viele Anwendungsfälle in Unternehmen, die zunehmend auf smarte Konzepte mit digital gesteuerten Zugriffsberechtigungen (bzw. Zutrittsberechtigungen) angewiesen sind.
NetLocker bietet hier eine große Zahl an Anwendungsszenarien. So wird Personen über gezielte Berechtigungs- und Antrags-Prozesse Zugriff auf bestimmte Fächer gewährt. NetLocker ist eine in Deutschland entwickelte Standardlösung.

Bild eines NetLocker Schranks und der Software

Smarte Schließfachanlagen werden dabei zur interdisziplinären Infrastruktur, die je nach Anwendung entsprechend hinterlegte Prozesse abspielt und den Akteuren zielgerichtete Informationen sowie Zugriffsrechte ermöglicht.

NetLocker steuert die regelbasierte Öffnung von elektronischen Schlössern.

Die Postverteilung im Unternehmen stellt häufig eine dauerhafte Grundauslastung einer digitalen Schließfachanlage dar. Neben der Postverteilung kann die Anlage aber auch als Übergabeort für wichtige Dokumente, als Ausgabestelle für Ressourcen und Verbrauchsartikel oder als Schlüsselverwaltungssystem eingesetzt werden.

Das Prinzip ist immer das Selbe:
Ein Mitarbeiter identifiziert sich an der Anlage über seinen Mitarbeiterausweis. Entsprechend der hinterlegten Berechtigungen können dann unterschiedliche Prozesse ausgelöst werden:

Die Vorteile einer smarten Schließfachanlage – dynamisch und asynchron

Dynamisch

Eine digitale Schließfachanlage oder Smarte Schließfachanlage benötigt weniger Fächer als konventionelle Anlagen. Somit benötigt sie nicht selten nur noch 30% des bisher verwendeten Raumbedarfs. Eine Software steuert die Fachzuweisung dynamisch und in Echtzeit. Somit berücksichtigt der Dienst welches Fach für welchen Anwendungsfall belegt ist oder welches Fach für eine nächste ‚Buchung‘ bereitsteht.

Asynchron

Die Anforderungen von Compliance und Datenschutz geben vor, dass Dokumente, Briefe und Päckchen im Unternehmen sicher und ohne den Zugriff unberechtigter Dritter zugestellt werden sollen. Bisher sind solche physische Übergabeprozesse immer synchron. D.h. zum Zeitpunkt der Übergabe müssen beide Personen am gleichen Ort sein, um die Übergabe und somit den Verantwortungsübergang gesichert ablaufen zu lassen. Bei smarten Schließfachanlagen ist dies nicht mehr notwendig. Das wichtige Dokument, bzw. das zu übergebende Objekt kann zu einem beliebigen Zeitpunkt in einem Fach abgelegt werden. Der Inhalt des Faches wird schließlich zu einem späteren Zeitpunkt nur dem Adressaten zugänglich gemacht. Die Übergabe wird dabei mit Zeitstempel protokolliert.

Benachrichtigungen geben klare Information

Der Benachrichtigungsdienst informiert alle beteiligten Personen über den Status des Objektes. Somit weiß jeder, wo und in welchen Status das Objekt derzeit verweilt, und welche Person verwantworltlich ist. Mit dem  Benachrichtigungs-Setup verwalten Sie alle gewünschten Benachrichtigungen. Die Systembenachrichtigungen können wahlweise per E-Mail (standard), SMS oder Messenger erfolgen.

Marco Gola

Autor Marco Gola

Marco Gola beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie sich moderne Arbeitswelten nicht nur gestalten, sondern auch effizient betreiben lassen. Sein Fokus liegt dabei auf einem Aspekt, der im New-Work-Diskurs lange unterschätzt wurde: den Prozesskosten alltäglicher Übergaben – von IT-Equipment über Pakete und Schlüssel bis hin zu Werkzeugen und sensiblen Gegenständen. Für Marco Gola sind Smart Locker weit mehr als digitale Schließfächer. Richtig eingesetzt, werden sie zu Companions moderner Arbeitswelten: Sie reduzieren Reibung, schaffen Sicherheit, ermöglichen asynchrone Zusammenarbeit und entlasten Organisationen dort, wo Frustration im Alltag oft unbemerkt entsteht. Seine Überzeugung ist klar: "Innovation im Büro zeigt sich nicht nur in Architektur und Möblierung, sondern vor allem in reibungslos funktionierenden Prozessen." Als anerkannter Autor zahlreicher reflektiver Fachbeiträge verbindet er Facility Management, New-Work-Strategien und operative Realität. Sein Whitepaper „A Different View on New Work – The Role of Smart Locker Systems“ wurde jüngst in die Wissensdatenbank der International Facility Management Association (IFMA) aufgenommen – einer der weltweit bedeutendsten Fachorganisationen im Facility Management, deren Mitglieder mehrere Milliarden Quadratmeter Fläche verantworten. Mit NetLocker verfolgt Marco Gola die Mission, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Büro- und Serviceprozesse messbar zu entlasten, Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig ein spürbares Gefühl von Modernität und Verlässlichkeit zu schaffen – für Mitarbeitende ebenso wie für Facility Manager. Hier mein Abstract für unterhalb des Artikels: Marco Gola ist Vordenker im Bereich Smart Locker und moderne Workplace-Prozesse. Er beschäftigt sich mit der Reduktion von Prozesskosten und Reibung im Büroalltag und zeigt, wie smarte Schließfachsysteme zu verlässlichen Companions neuer Arbeitswelten werden. Als Autor mehrerer Fachbeiträge wurde sein Whitepaper zur Rolle von Smart Lockern in New Work in die Wissensdatenbank der International Facility Management Association (IFMA) aufgenommen.

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