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Der Markt für Smartlocker ist in Bewegung. Was einst eine Nischenlösung für spezielle Einsatzzwecke war, entwickelt sich zunehmend zur zentralen Infrastruktur moderner Arbeitswelten. Doch je mehr Stakeholder sich mit dem Thema beschäftigen, desto unübersichtlicher wird die Begriffswelt. „Smart Locker“ ist längst nicht gleich „Smart Locker“ – denn hinter dem Begriff verbergen sich ganz unterschiedliche Anwendungsfälle.

Was derzeit besonders auffällt: Immer häufiger ist von Office Lockern die Rede. Und das ist eine gute Nachricht. Denn mit diesem Begriff richtet sich der Fokus endlich konsequent auf den Ort und die Prozesse, für die die Lösung gedacht ist: das Büro.

Dabei wird deutlich – der Office Locker ist kein Spezialwerkzeug mehr für einzelne Anwendungsfälle, wie etwa die Zustellung von eingehender Post oder den Austausch von IT-Geräten. Vielmehr entwickelt sich ein neues Verständnis: Der Office Locker ist eine universelle Übergabestation für unterschiedlichste Büroprozesse – von der Postverteilung über die Übergabe von Arbeitsmitteln bis hin zur temporären Nutzung durch Projektteams oder externe Dienstleister.

Diese Entwicklung hat Konsequenzen: Single-Purpose-Lösungen – also Anlagen, die ausschließlich für einen bestimmten Prozess konzipiert wurden – verlieren an Relevanz. Unternehmen benötigen heute flexible, integrierbare Systeme, die mit den dynamischen Anforderungen moderner Arbeitsumgebungen mitwachsen können.

Was andere gerade erst entdecken, ist bei NetLocker® längst Realität: Unsere Plattform war von Anfang an für multipurpose Anwendungen im Büro konzipiert – und setzt damit Maßstäbe im Smartlocker-Markt.

 

Unsere Softwareplattform ist modular aufgebaut und kann mühelos an verschiedenste Prozesse und Sicherheitsanforderungen angepasst werden. Ob interne Logistik, Device Management, Materialausgabe oder persönliche Übergaben – NetLocker® vereint all diese Anwendungen in einer Lösung.

Unser Tipp

Wenn Sie das nächste Mal von „Office Lockern“ hören, denken Sie an NetLocker®.
Und wenn Sie erleben möchten, wie vielseitig unsere Lösung in der Praxis funktioniert – vereinbaren Sie einfach eine Online-Präsentation oder besuchen Sie einen unserer Showrooms. Es lohnt sich.

Marco Gola

Autor Marco Gola

Marco Gola beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie sich moderne Arbeitswelten nicht nur gestalten, sondern auch effizient betreiben lassen. Sein Fokus liegt dabei auf einem Aspekt, der im New-Work-Diskurs lange unterschätzt wurde: den Prozesskosten alltäglicher Übergaben – von IT-Equipment über Pakete und Schlüssel bis hin zu Werkzeugen und sensiblen Gegenständen. Für Marco Gola sind Smart Locker weit mehr als digitale Schließfächer. Richtig eingesetzt, werden sie zu Companions moderner Arbeitswelten: Sie reduzieren Reibung, schaffen Sicherheit, ermöglichen asynchrone Zusammenarbeit und entlasten Organisationen dort, wo Frustration im Alltag oft unbemerkt entsteht. Seine Überzeugung ist klar: "Innovation im Büro zeigt sich nicht nur in Architektur und Möblierung, sondern vor allem in reibungslos funktionierenden Prozessen." Als anerkannter Autor zahlreicher reflektiver Fachbeiträge verbindet er Facility Management, New-Work-Strategien und operative Realität. Sein Whitepaper „A Different View on New Work – The Role of Smart Locker Systems“ wurde jüngst in die Wissensdatenbank der International Facility Management Association (IFMA) aufgenommen – einer der weltweit bedeutendsten Fachorganisationen im Facility Management, deren Mitglieder mehrere Milliarden Quadratmeter Fläche verantworten. Mit NetLocker verfolgt Marco Gola die Mission, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Büro- und Serviceprozesse messbar zu entlasten, Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig ein spürbares Gefühl von Modernität und Verlässlichkeit zu schaffen – für Mitarbeitende ebenso wie für Facility Manager. Hier mein Abstract für unterhalb des Artikels: Marco Gola ist Vordenker im Bereich Smart Locker und moderne Workplace-Prozesse. Er beschäftigt sich mit der Reduktion von Prozesskosten und Reibung im Büroalltag und zeigt, wie smarte Schließfachsysteme zu verlässlichen Companions neuer Arbeitswelten werden. Als Autor mehrerer Fachbeiträge wurde sein Whitepaper zur Rolle von Smart Lockern in New Work in die Wissensdatenbank der International Facility Management Association (IFMA) aufgenommen.

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